Rom auf der Berlinale

In der Sektion Panorama der Berlinale ist diesmal ein Flim eines römischen Regisseurs vertreten, der in italienisch-französicher Co-Produktion (Intel Film, RAI Cinema, Adésif) entstanden ist.
Riparo (Zuflucht) von Marco Simon Puccioni gehört zur Kategorie der drammatischen Filme mit sozial-politischem Hintergrund und erzählt die Geschichte der drei Hauptdarsteller auf der Suche nach einer eigenen Dimension: “Zwei Freundinnen, Anna und Mara merken bei ihrer Heimreise, dass sie unbewusst den jungen Anis über die Grenze geschmuggelt haben, der sich in ihrem Anhänger versteckt hat. Am Anfang sind sie sich nicht sicher, wie sie sich verhalten sollen, doch am Ende nehmen sie ihn mit nach Mailand. Dort hat er nach seinen Aussagen einen Onkel, der ihm weiterhelfen wird. Doch die Sache läuft nicht so glatt wie gedacht und der junge Mann sucht Zuflucht bei den beiden Frauen und dringt immer mehr in ihr Leben und ihren gemeinsamen Lebensraum ein …”

Ein Kommentar zu “Rom auf der Berlinale”

  1. nina Says:

    wir sind zwar in berlin, aber mit einem derart gedraengten zeitplan, das ausser dem kind keiner zur berlinale gehen wird. schade.

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