Goethe in Rom
“Anderer Orten muß man das Bedeutende aufsuchen, hier werden wir davon überdrängt und überfüllt. Wie man geht und steht, zeigt sich ein landschaftliches Bild aller Art und Weise, Paläste und Ruinen, Gärten und Wildnis, Fernen und Engen, Häuschen, Ställe, Triumphbögen und Säulen, oft alles zusammen so nah, daß es auf ein Blatt gebracht werden könnte. Man müßte mit tausend Griffeln schreiben, was soll hier eine Feder! und dann ist man abends müde und erschöpft vom Schauen und Staunen.”
Viele Dinge zeugen noch heute von der Zeit, die Goehte in Rom verbracht hat.
Nachzulesen z.B. in der “Italienische Reise” als Buch oder auch beim Spiegel online.
Zu sehen in der Casa di Goethe und auf dem Protestantischen Friedhof Roms, wo das Grab von Goethes Sohn August steht.
