When in Rome, do as the Romans!

Unser erster Romurlaub!
Ohne Papstaudienz zwar, aber dafuer mit bestem Wetter und der nettesten Host-family, die man sich nur wuenschen kann!
Dank Ryan Air tranken wir zwar das Blut der Cabin Worker, kamen aber unvergleichlich billig hin. Der Flug war etwas abenteuerlich, aber durch die nette Abholung wurden wir voll entschaedigt.
Wir machten dann auch gleich die erste Bekanntschaft mit den Eigeneheiten des roemischen Wetters: innerhalb von kuerzester Zeit wechselte es zu Gewitter und dann wieder zu strahlendem Sonnenschein, sodass wir am Ankunftstag direkt einen kleinen Stadtbummel machen konnten.
aprikosen im 5.stock
Vorher hatten wir noch den wunderschoenen Dachgarten im 5.Stock bewundert, mit Aprikosen, Nektarinen und vielem mehr.
Als wir nach verlassen der UBahn (Haltestelle einfuegen nicht vergessen) in einer Bar etwas trinken wollten, fiel erstmal der Strom aus und man merkte, das man sich in Rom befand.
Fuer einen ersten Tag sind wir dann direkt sehr viel rumgelaufen und haben allerhand interessante Dinge entdeckt und traten daher erst spaet den Rueckweg an. Leider waren waehrend unseres Aufenthalts grade Wartungsarbeiten am UBahnsystem angesagt, was dazu fuehrte, das ab 8Uhr abends eine von den zwei Linien (die sich X-foermig kreuzen, in der Mitte liegt Stazione Termini) nicht fuhr.
Als wir einen UBahnangestellten fragte, wie es denn nun weiterginge, meinte er nur: es fahren Busse. Ja, aber wo, und welche? Ja, es fahren Busse, oben. Ok, das die nicht unterirdisch fahren, hatten wir uns schon gedacht. Es lag uebrigens nicht an unseren mangelnden Sprachkenntnissen, er wollte einfach nicht mehr sagen.
Aber wir haben dann doch den Bus gefunden. Es war allerdings nicht, wie man es von Deutschland kennt, ein sog. Schienenersatzverkehr, sondern eben einfach der Bus, der normal auch in die Richtung faehrt. D.h., die Besatzung von einer UBahn sass nun in einem Bus. Da wurde es ganz schoen eng und warm, auweia. Und dauerte doch auch deutlich laenger als mit der Bahn.
Ab da schafften wir es eigentlich immer, rechtzeitig zur letzten UBahn nach Hause zu fahren ;-)
Die Highlights unseres weiteren Aufenthalts wird es hier als konkrete Tipps geben; zu sagen bleibt nur, das wir wirklich fantastische Gastgeber hatten und das nach Rom fahren keine einmalige Angelegenheit sein sollte. Denn es gibt soviel zu sehen und entdecken, das eine Woche auf keinen Fall reicht!

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